Twin Love Twin? <3
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Bill&Tom... ... Selina&Stephanie... ... Das süsseste Twinpaar?

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Kapitel 2

„Ich mag aber nicht mehr essen!“, jammerte Jo. Stephanie und ich schauten uns an. „Jo…“, begann meine Zwillingsschwester „du musst später gross und stark sein, Helden müssen das! Und Helden essen immer viel!“, versuchte sie ihm beizubringen. „Msich schwill abe nisch“, nuschelte er und stiess den Teller weg. „Jo…“, mahne ich ihn „mach dein Mund auf!“, befahl ich im. Energisch schüttelte er den Kopf. „Mhm… isch will nisch“, sagte er. „Okay, mach mal brav aaaa“, sagte Stephanie und siehe da, es klappte! Jo öffnete sein Mund und mir wurde auf einmal kotzübel. „Jo! Was hast du für ein Schlachtfeld in deinem Mund!“, quiekte ich. Jo begann zu lachen, was dazu führte, das er Stephanie anspuckte. Und Stephanie hatte nun das ganze essen, was unser Bruder nicht essen wollte, im Gesicht. „Moah! Jetzt reichts! Weg vom Tisch, aber dalli!“, schrie sie Jo an. Der sprang glucksend auf und spazierte ins Zimmer. Mitfühlend schaute ich sie an. „Was guckst du… bin ich Kino oder was?“, machte sie Ideal, einer unserer Klasse nach. Das fügte dazu, dass ich einen Lachanfall bekam. Ich schaute auf die Uhr. „Okay, wir ham noch n ganzen Tag vor uns… Shoppen?“, fragte ich sie. Das liess sie sich nicht zweimal sagen. „Yo!“, schrie sie. „Aber… was is mit Jo?“, fragte ich unsicher. Mein Schwesterchen, so gut wie sie ist, hatte eine Lösung. „Tja, weißt du… zum Glück haben wir ja noch Grosseltern, die nebenan wohnen“, grinste sie. Wir mussten auf Jo aufpassen, unsere Eltern waren für ein Monat verreist, so konnten wir alles machen was wir wollten… nur Jo war da der Störfaktor. Also machten wir uns fertig, Stephanie und ich hatten das gleiche an, Baggy, mit einem T-Shirt, dazu passender Cap und eine fette Sonnenbrille. „Joilein!“, rief ich mein Bruder, der wenige Sekunden später die Treppe runtergestürzt kam. „Ja?“, fragte er. „Selina und ich gehen in die Stadt. Wenn du zu Oma geht’s, kaufen wir dir Spiderman Socken“, begann Stephanie mit ihrer Überredungskunst. Unser kleiner Bruder zögerte erst ein wenig stimmte dann jedoch zu. „Alors… los! Hopp Hopp!“, stresste ich ihn. „Stephanie bringt dich zu Oma“, sagte ich schnell. Stephanie jedoch schaute mich mit grossen Augen an. „Hättet du wohl gern, vergiss es, Mädel, du kommst schön mit“, sagte sie und schleppte mich vor die Haustür unserer Oma. Klingeling und die Tür wurde geöffnet. „Oma! Hi, wir wollten Jo zu dir bringen. Wir gehen in die Stadt, Bummeln…“, begann meine Zwillingsschwester „Und wollten dich bei Gelegenheit fragen, ob du uns vielleicht ein bisschen Kohle hast. Du weißt ja, Mam und Dad haben nicht viel dagelassen, das reicht fürs essen und so“, beendete ich den Satz. Stephanie sah mich mit grossen Augen an, ich jedoch zwinkerte. „Aber… sie haben ganz viel Geld dagelassen…“, protestierte Jo. Shit! Unser Nerviger kleiner Bruder! Ich schaute meine Oma lieb an. Was jetzt? Stephanie hatte eine Lösung: „Omi… du weißt ja, Jo ist 6 Jahre alt, der hat kein Bezug zum Geld. Der weiss nicht mal was 10 ist! Überleg doch mal!“, gestikulierte sie. Unsere Oma begann zu lächeln. „Das hab ich mir Gedacht“, als sie das sagte… ich war baff! Tja, Zwilling! Aber fassen konnte ich es immer noch nicht! Sie verschwand in der Küche. Ich sah mich um und sah das Foto von meinem richtigen Vater. Stephan. Er starb, als Stephanie und ich gerade mal 3 Jahre alt waren. Dann kam Benedikt. Er ist sozusagen unser neuer Vater… mit viel Kohle! Ich musste die Träne zurückhalten. Oma kam gerade im richtigen Moment und drückte uns je 200 € in die Hände. Zum zweiten Mal war ich baff. Ich drückte ihr ein Kuss auf die Wange und schrie noch schnell, bevor wir das Haus verliessen: „Omi, du bist die Beste! Danke!“, so und jetzt… „Lass uns nochmals zurück gehen und den Rest holen“, sagte ich und Stephanie rieb sich die Hände. Benedikt hatte uns die Kreditkarte dagelassen. Wir durften sie aufbrauchen… Tja, wir waren Glückspilze!


 
1.4.08 21:22
 


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